Fastenkampagne in Herisau

Die Fastenaktionen in Herisau (Suppentag, Rosenverkauf usw.) werden von der ökumenischen Arbeitsgruppe OeME (Oekumene, Mission, Entwicklungszusammenarbeit) gesteuert. Beteiligt sind die kath. Pfarrei Peter und Paul, die reformierte Kirchgemeinde Herisau sowie die evangelisch- methodistische Kirche Herisau.
Der ökumenische «grosse» Suppentag mit speziellem Gottesdienst und anschliessendem gesellig- informativem Suppenzmittag wurde bislang abwechselnd in den katholischen bzw. reformierten Kirchen und Räumlichkeiten durchgeführt. Zusätzlich dazu fand in der jeweils anderen Gemeinde ein «kleiner» Suppentag statt.
Nach Umfragen und intensiver Diskussion wurde in der oben genannten Arbeitsgruppe festgelegt, dass künftig auf den «kleinen» Suppentag verzichtet werden soll. Dadurch soll der ökumenische Kernpunkt des «grossen» Suppentags sichtbar gestärkt werden. Auch ein ökumenisch gemischtes Helferteam soll künftig am Suppentag aktiv sein.
Der nächste Suppentag findet am 13. März in reformierten und evtl. methodistischen Räumlichkeiten statt. Erstmals findet dann ein ökumenischer Gottesdienst in der frisch renovierten ref. Kirche Herisau statt. Welche Coronaregeln dann gelten werden, ist unsicher.
Im Jahr 2023 ist dann die katholische Pfarrei Peter und Paul hauptverantwortlich für die Organisation des ökumenischen Suppentags.
Der Rosenverkauf soll weiterhin alternierend von katholischen Organisationen (Frauengemeinschaft, Jungwacht/Blauring) bzw. von reformierten Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden. Am 26. März werden die katholischen Frauen diese Aktion durchführen. Allen Menschen, die bislang und künftig die Fastenaktionen mit Zeit und Tat unterstützen, gebührt ein grosser Dank! Vom Suppenkoch bis zum Kirchenchor sind viele Menschen aktiv. Ebenso gebührt den vielen grossherzigen Spenderinnen und Spendern zugunsten des Fastenprojektes ein herzliches «Vergelts Gott».
PS: Das Fastenopfer heisst neu Fastenaktion.
Das Logo wurde ansprechend aktualisiert.

Roland Reutemann

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